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Verschiedene Injektionstechniken und Narbenentstörung

Dienstag, 30.September.2025 | Veranstaltungstipps

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Verschiedene INJEKTIONSTECHNIKEN in Theorie und Praxis und NARBENENTSTÖRUNG – als wichtige differentialdiagnostische un differentialtherapeutische Maßnahme  (Diagnose u. Therapie)

Unabhängig von der therapeutischen Ausrichtung in der niedergelassenen Praxis ,solltenHeilpraktiker in der heutigen Zeit unbedingt in der Lage sein, Blut für Laborzwecke abzunehmen, um gegebenenfalls eine Verdachtsdiagnose durch eine selbst angeordnete Laboruntersuchun zu verifizieren.Zudem sind viele Patienten aktuell nicht mehr geneigt, noch einige, durch Heilpraktiker verordnete Medikamente, zusätzlich zu ihrer oft umfangreichen Medikation einzunehmen. Sie nehmen Injektionen und Infusionen –  die gleichzeitig auch eine intensive, therapeutische Zuwendung bedeuten – zunehmend dankbar an. Ein weiterer, praxisrelevanter Aspekt ist, dass viele Krankheiten – auch chronische –  störfeldbedingt sein können. Dies sind oftmals auch unbehandelte Narben, die manchmal schon viele Jahre bestehen. Es ist daher wichtig, die Störfelder zu finden und gegebenenfalls auszuschalten, um einen therapeutischen Erfolg zu erzielen.

 E i n   u n b e h a n d e l t e s   S t ö r f e l d   v e r h i n d e r t   H e i l u n g

In diesem zweitägigen Kurs werden theoretisch und praktisch insbesondere folgende Themenabgehandelt:

Die intracutane Quaddelung in Reflexzonen entsprechend den zugeordneten Organenbzw. Beschwerden ( kleine Neuraltherapie)

Es werden in diesem Zusammenhang auch passende homöopathische Ampullenpräparateangesprochen.

Die venöse Blutentnahme als Grundlage für Laboruntersuchungen, Aderlaßhomöopatische Eigenblutbehandlung

Die intravenöse Injektion

Die subconane Injektion

Die Infusionstechnik

Die Narbenentstörung als wichtige diagnostische und therapeutische Ergänzung zurErfolgsoptimierung in der Praxis.

Die theoretischen Grundlagen der einzelnen Injektionsarten, einschließlich der Indikationen

und Kontraindikationen werden praxisnah unterrichtet.

Im praktischen Teil der  intravenösen Injektionstechnik vermittelt die Referentin, wie man die

Venen sicher trifft. Alle Teilnehmer haben ausreichend Zeit, zum Üben ( gegenseitiges Üben),

um die notwendige Sicherheit für die Praxis zu erlangen. Daher ist dieTeilnehmerzahl auf einen kleinen Kreis begrenzt.