HOMÖOSINIATRIE

12.11.22

10.00 – 17.00 Uhr
Teilnahmegebühr: 50,00 €
Mitglieder FDH: 35,00 €

Eine Verbindung von Homöopathie und Akupunktur

 

Der deutsche Arzt August Weihe beschrieb 1886 den Zusammenhang von druckempfindlichen Körperpunkten und homöopathischen Mitteln. De la Fuye, ein französischer Arzt stellte fest, dass hinter den druckempfindlichen Punkten meistens Akupunkturpunkte stehen. Man injiziert das homöopathische Mittel in die entsprechenden Akupunkturpunkte. Hiermit wird eine dreifache Wirkung erzielt, 1. die Wirkung des Homöopathischen Mittels, 2. durch den Einstich eine Fernwirkung und 3. wird ein Wirkstoffdepot aufgebaut, das die Wirkung verlängert.


INHALTE
Praxisnahe Beispiele wie Arthrose, Verdauungsbeschwerden oder Erschöpfungszustände werden besprochen. Im praktischen Teil kann die Technik geübt werden. Nach Besuch des Kurses ist die direkte Anwendung möglich. Dieser Kurs vermittelt Grundzüge der Homöosiniatrie

Dieser Kurs wird mit freundlicher Unterstützung der Firma DHU durchgeführt.

 

VORAUSSETZUNGEN FÜR DIE TEILNAHME:
Heilpraktiker*innen mit einer uneingeschränkten Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung sowie Heilpraktikeranwärter*innen (die Therapie kann erst nach Erhalt der Erlaubnisurkunde am Patienten angewandt werden)
 

 

Karin Heimer-Müller, Heilpraktikerin

Vita:
Heilpraktikerin in eigener Praxis seit 2000; Infusionen und Injektionen; Homöosiniatrie; Ausleitungsverfahren; Komplexhomöopathie und Schüssler Salze; Orthomolukolare Medizin; Bioresonanz und EAV